06.06.2007
aktiencheck.de
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Wertpapierexperte Markus Frick rät in der Rubrik Kolumne von "aktiencheck.de" den Stoppkurs für die Aktie von Klöckner & Co (ISIN DE000KC01000 / WKN KC0100) kontinuierlich anzupassen.
Frick habe die Aktie von Klöckner & Co bei 14 Euro zum ersten Mal auf seiner Email-Hotline als Kursrakete vorgestellt. Die Gesellschaft habe in diesem Jahr schon zahlreiche Akquisitionen erfolgreich abgeschlossen.
Nach nur 2 Wochen nach der Übernahme des US-Metall-Distributeurs Primary Steel habe man kürzlich wieder zugeschlagen. Es gehe um Premier Steel. Aber damit nicht genug. Vergangene Woche habe man vermelden können, dass von dem bisherigen Minderheitsaktionär Gebuka AG weitere 18% der Anteile an der Debrunner Koenig Holding AG übernommen würden. Mit diesen zusätzlich erworbenen Anteilen halte Klöckner & Co. jetzt 78% der Aktien der Schweizer Landesgesellschaft Debrunner Koenig Holding.
Die Debrunner Koenig Holding AG sei mit den Tochtergesellschaften Debrunner Acifer, Koenig Feinstahl, Koenig Verbindungstechnik und Alu Menziken in der Schweiz mit mehr als 1.900 Beschäftigten ein führendes Distributionsunternehmen. Die Gesellschaft sei in den Bereichen Multi Metall Distribution, Bewehrungen und Bautechnik, Technische Produkte und Verbindungstechnik tätig.
Klöckner & Co. sei augenblicklich auf einem sehr guten Weg. Die Gesellschaft gelte als der größte produzentenunabhängige Stahl- und Metalldistributeur im Gesamtmarkt Europa und Nordamerika. Mit ca. 10.000 Mitarbeitern würden etwa 200.000 aktive Kunden durch rund 240 Lager- und Anarbeitungsstandorte in 14 Ländern in Europa sowie Nordamerika versorgt.
Die Wachstumsstrategie des Unternehmens setze sich damit fort. Entsprechend positiv sei man auch, was die Zahlen anbelange. Beim Umsatz erwarte das Management mittlerweile ein Plus von mindestens 15% und nicht mehr nur von 10%. Das EBITDA werde jetzt auch ohne positive Sondereffekte das Vorjahresniveau wieder erreichen.
Den Einsatz in die Klöckner & Co-Aktie habe Frick bei 40 Euro rausgenommen, mit dem Gewinn sei er immer noch investiert und das würde er auch nicht ändern. Allerdings sollte man die Gefahr nicht verkennen, dass es nach solchen Kursanstiegen auch immer wieder Rückschläge geben könne.
Vor diesen Hintergründen rät Markus Frick in der Rubrik Kolumne von "aktiencheck.de" den Stoppkurs für die Klöckner & Co-Aktie kontinuierlich anzupassen. (Analyse vom 06.06.2007) (06.06.2007/ac/a/d)
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Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Wertpapierexperte Markus Frick rät in der Rubrik Kolumne von "aktiencheck.de" den Stoppkurs für die Aktie von Klöckner & Co (ISIN DE000KC01000 / WKN KC0100) kontinuierlich anzupassen.
Frick habe die Aktie von Klöckner & Co bei 14 Euro zum ersten Mal auf seiner Email-Hotline als Kursrakete vorgestellt. Die Gesellschaft habe in diesem Jahr schon zahlreiche Akquisitionen erfolgreich abgeschlossen.
Nach nur 2 Wochen nach der Übernahme des US-Metall-Distributeurs Primary Steel habe man kürzlich wieder zugeschlagen. Es gehe um Premier Steel. Aber damit nicht genug. Vergangene Woche habe man vermelden können, dass von dem bisherigen Minderheitsaktionär Gebuka AG weitere 18% der Anteile an der Debrunner Koenig Holding AG übernommen würden. Mit diesen zusätzlich erworbenen Anteilen halte Klöckner & Co. jetzt 78% der Aktien der Schweizer Landesgesellschaft Debrunner Koenig Holding.
Die Debrunner Koenig Holding AG sei mit den Tochtergesellschaften Debrunner Acifer, Koenig Feinstahl, Koenig Verbindungstechnik und Alu Menziken in der Schweiz mit mehr als 1.900 Beschäftigten ein führendes Distributionsunternehmen. Die Gesellschaft sei in den Bereichen Multi Metall Distribution, Bewehrungen und Bautechnik, Technische Produkte und Verbindungstechnik tätig.
Klöckner & Co. sei augenblicklich auf einem sehr guten Weg. Die Gesellschaft gelte als der größte produzentenunabhängige Stahl- und Metalldistributeur im Gesamtmarkt Europa und Nordamerika. Mit ca. 10.000 Mitarbeitern würden etwa 200.000 aktive Kunden durch rund 240 Lager- und Anarbeitungsstandorte in 14 Ländern in Europa sowie Nordamerika versorgt.
Die Wachstumsstrategie des Unternehmens setze sich damit fort. Entsprechend positiv sei man auch, was die Zahlen anbelange. Beim Umsatz erwarte das Management mittlerweile ein Plus von mindestens 15% und nicht mehr nur von 10%. Das EBITDA werde jetzt auch ohne positive Sondereffekte das Vorjahresniveau wieder erreichen.
Den Einsatz in die Klöckner & Co-Aktie habe Frick bei 40 Euro rausgenommen, mit dem Gewinn sei er immer noch investiert und das würde er auch nicht ändern. Allerdings sollte man die Gefahr nicht verkennen, dass es nach solchen Kursanstiegen auch immer wieder Rückschläge geben könne.
Vor diesen Hintergründen rät Markus Frick in der Rubrik Kolumne von "aktiencheck.de" den Stoppkurs für die Klöckner & Co-Aktie kontinuierlich anzupassen. (Analyse vom 06.06.2007) (06.06.2007/ac/a/d)

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