Freitag, 21. September 2007 14:30 Uhr,
Liebe Homepagebesucher, der heutige letzte Handelstag der Börsenwoche ist der große Verfallstag an der Terminbörse Eurex. Großer Verfallstermin deshalb, da heute alle vier Derivate Typen, also die Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien am selben Tag verfallen. Vier mal im Jahr gibt es solche großen Verfallstermine. Wichtig zu beachten an diesen Tagen sind die kräftigen meist unkontrollierten Schwankungen in beide Richtungen. Diesen Schwankungen ist auch der Name Hexensabatt zu verdanken. Ich denke, dass wir erst ab Montag die wirklichen Auswirkungen der Leitzinssenkung analysieren sollten. Auf der einen Seite bin ich natürlich froh darüber, dass die Kurse aktuell wieder zulegen können, jedoch beunruhigt mich momentan das Thema Inflation. Um die negativen Folgen der Hypothekenkrise, die zum großen Teil auch durch die niedrigen Leitzinsen verursacht wurde, von der Realwirtschaft abzuwenden, wurden die Zinsen erneut gesenkt. Hat man damit jetzt das Problem gelöst? Ich denke eher nicht. Vielmehr bin ich der Meinung, dass man die Problematik nur ein Stück in die Zukunft verlagert hat. Es bleibt nun abzuwarten, was langfristig aus diesen drastischen Maßnahmen folgen wird. Ich sehe die Situation eher realistisch und bin der Meinung, dass der richtige Knall an den Märkten noch folgen wird. Auch in den Medien schwankt die vorerst euphorische Stimmung langsam in eine eher nachdenkliche pessimistische Stimmung um. Seien Sie bitte momentan sehr vorsichtig.
Liebe Grüße, Ihr Markus Frick.
Liebe Homepagebesucher, der heutige letzte Handelstag der Börsenwoche ist der große Verfallstag an der Terminbörse Eurex. Großer Verfallstermin deshalb, da heute alle vier Derivate Typen, also die Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien am selben Tag verfallen. Vier mal im Jahr gibt es solche großen Verfallstermine. Wichtig zu beachten an diesen Tagen sind die kräftigen meist unkontrollierten Schwankungen in beide Richtungen. Diesen Schwankungen ist auch der Name Hexensabatt zu verdanken. Ich denke, dass wir erst ab Montag die wirklichen Auswirkungen der Leitzinssenkung analysieren sollten. Auf der einen Seite bin ich natürlich froh darüber, dass die Kurse aktuell wieder zulegen können, jedoch beunruhigt mich momentan das Thema Inflation. Um die negativen Folgen der Hypothekenkrise, die zum großen Teil auch durch die niedrigen Leitzinsen verursacht wurde, von der Realwirtschaft abzuwenden, wurden die Zinsen erneut gesenkt. Hat man damit jetzt das Problem gelöst? Ich denke eher nicht. Vielmehr bin ich der Meinung, dass man die Problematik nur ein Stück in die Zukunft verlagert hat. Es bleibt nun abzuwarten, was langfristig aus diesen drastischen Maßnahmen folgen wird. Ich sehe die Situation eher realistisch und bin der Meinung, dass der richtige Knall an den Märkten noch folgen wird. Auch in den Medien schwankt die vorerst euphorische Stimmung langsam in eine eher nachdenkliche pessimistische Stimmung um. Seien Sie bitte momentan sehr vorsichtig.
Liebe Grüße, Ihr Markus Frick.

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